Strategie Fehlanzeige

Der “PR Report” berichtet über eine neue Studie der Universität St. Gallen mit wirklich erstaunlichen Ergebnissen über das eher “planlose Handeln im Digitalen“. Die untersuchten Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum steckten zwar viel “Geld und Arbeitszeit in digitale Kanäle wie Corporate Websites und Social Media” Mehr …

PR zu schätzen lernen

DIe Septemberausgabe des “PR Magazins” enthält einen Bericht des englischsprachigen Fachmagazins “CorpComms” zu einer internationalen Karrierestudie. PR-Berater haben danach einen der überschätztesten Berufe der Welt. Das Missverhältnis zwischen Erwartungen und Realität sei nur bei drei Berufen noch schlimmer: bei Chirurgen, Börsenhändlern und Werbeverantwortlichen. Immerhin liegen Mehr …

Große Welt ganz klein

Mit dem Smartphone ist das so eine Sache: Einerseits nutzen es mehr und mehr Menschen als ständigen Zugang zur digitalen Welt, andererseits wird es als etwas ganz Persönliches betrachtet und erstaunlich eingeschränkt genutzt. Aus psychologischer Sicht kämen dem mobilen Endgerät sogar “stabilisierende Funktionen” zu, meinen Mehr …

Schmeichelhafter Vergleich

In einer internetgestützten Vier-Länder-Studie der internationalen Agentur 10 Yetis bewerten deutsche Journalisten die Arbeit der PR-Schaffenden vergleichsweise gut, wie der “PR Report” berichtet. So wird die Relevanz der PR-Informationen in der Bundesrepublik besonders hoch eingeschätzt. Zudem seien die Storys der PR-Agenturen zuletzt qualitativ besser geworden. Mehr …

Bezahlbares Glück

“Geld allein macht nicht glücklich”, weiß der Volksmund. Dass finanzielle Mittel bei kluger Verwendung aber durchaus erheblich zum Glück beitragen können, haben zahlreiche Studien nachweisen können. Die “Süddeutsche Zeitung” stellt jetzt in einer kommentierten Bildstrecke noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse vor, die US-amerikanische Forscher zusammengetragen Mehr …

Vertraute Kritiker

“Telepolis” hat ein äußerst interessantes Gespräch mit Uwe Krüger vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig über sein neues Buch “Meinungsmacht”  zur “kognitiven Vereinnahmung” von Journalisten veröffentlicht. Darin geht es um den großen Einfluss der Eliten auf die Medien und die fehlende Distanz Mehr …

Sender wirken mit

Bei der “W&V” beschreibt Petra Schwegler in einem interessanten Beitrag die überraschend klaren Ergebnisse einer neuen neurowissenschaftlichen Studie im Auftrag des Österreichischen Fernsehens. Untersucht wurden gut 100 Menschen zwischen 18 und 59 Jahren, und zwar mithilfe eines einzigartigen Verfahrens ähnlich einem Elektroenzephalogramm (EEG). Das wichtigste Mehr …