Laut gespiegelt

mgfnknstDie Zeitschrift “Psychologie heute” berichtet von einer Studie der Universität Michigan über die Psychologie sozialer Netzwerke. Sowohl Twitter als auch Facebook gelten als ideale Plattformen für Narzissten, also übertrieben eitle Selbstdarsteller. Doch während die jüngeren unter ihnen sich eher für das “Megafon” Twitter entscheiden, um eigene Ansichten “hinauszuposaunen”, wählen die älteren meist den “Spiegel” Facebook, um sich Bestätigung zu holen und ihr “idealisiertes Selbstbild” zu festigen. Eine 16-jährige Bloggerin lässt eine alternative Interpretation erahnen: “Mama und Papa, es ist ja in Ordnung, dass ihr euch Facebook erschlossen habt. Aber bitte lasst uns Twitter!”