Klarheit führt

kmpawn14hjgvcFast übersehen hätte ich einen Beitrag in “Wirtschaftspsychologie aktuell” von Anfang Oktober über eine Studie der Universität California State zur Führung in Teams. Interessant dürften vor allem die Ergebnisse zu virtuellen Teams sein, die über Länder, Kulturen und Zeitzonen hinweg effizient kooperieren sollen. Während sich klassische Führung dort als “nutzlos” erwies, stellten sich zwei Merkmale als sehr wirksam heraus: zum einen geteilte Führung, bei der mehrere Teammitglieder Verantwortung übernehmen, sowie Transparenz und klare Ansagen mit präzisen Informationen. “Virtuelle Teams profitieren nicht von motivierenden Worten, sondern von klaren Ansagen”, könne man die Ergebnisse der Studie zusammenfassen. Den Originalbeitrag gibt es hier bei der American Psychological Association.