Im Laufschritt abgebloggt

im laufschritt2016 sei das Jahr, „in dem jeder Brand-Manager verstanden haben dürfte, dass moderne Markenkommunikation nicht ohne Blogger-Relations funktioniert“, hieß es vor ein paar Tagen in dem kurzen Gastkommentar eines österreichischen Kollegen auf „t3n“.  Es sei Zeit, las man dort, die Blogger als wahre „Channel-Master“ endlich ernst zu nehmen. Gestern legte das Online-Magazin für die digitale Wirtschaft nach und lässt mit Louisa Dellert eine sogenannte Influencerin , also eine Meinungsführerin in den Sozialen Medien, erstaunlich offen von ihrer Arbeit als hauptberufliche Bloggerin und vor allem ihrer Rolle als Kooperationspartner in Werbung und Brand Communications samt Seitenblick auf den zunehmenden Verdrängungswettbewerb und juristische Rahmenbedingungen. Authentizität sei unverzichtbar – „hinter jedem Foto oder Post stecke“ sie selbst. Gerade für Kollegen, die nur selten mit Social-Media-Machern zu tun haben, dürfte der Beitrag hilfreich sein, um ein Gespür für diesen Teil unserer Online-Welt mit Hashtags, Followern und vielen bunten, kleinen Emojis zu bekommen.