Außerberufliches

Was ich sonst noch gerne mache

Neben Beruf und Familie bleibt in der Regel nicht allzu viel Zeit, wenn man sich per Medien auf dem Laufenden halten will, gerne Freunde trifft, mal ein gutes Buch lesen will und Hobbys wie das Tennisspielen oder das Zeichnen bzw. Gestalten pflegen will. Zwei Leidenschaften gehen ich privat besonders gerne nach:

 

1. Die Musik und meine Gitarre(n)

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht zumindest ein paar Minuten Gitarre spiele. Am liebsten auf meiner schmucken „Starplayer Special Black“ mit geschraubtem Ahorn-Hals und Palisander-Griffbrett von Duesenberg, Dieter Gölsdorfs famoser „Axtschmiede“ in Hannover. Oder auf meiner altehrwürdigen „BL 10 Billy Lorento“ mit Mahagoni-Corpus und Griffbrett aus Ebenholz von Framus aus dem fränkischen Bubenreuth – das gute Stück dürfte in etwa genauso alt sein wie ich.

Und was spiele ich? Letztlich „mäandere“ ich durch den halben musikalischen Kosmos von erdigem Blues über kraftvollen Rock und verspielten Hiphop bis zu komplexem Stoner Rock. Meine liebsten Musiker und Bands: A Perfect Circle, Beatles, Danko Jones, Farin Urlaub, Ferris MC, Kraftklub, Klone, Kyuss, Red Hot Chili Peppers, Sex Slaves NYC, Such a Surge und Tool. Meine Lokalhelden sind Dicht & ergreifend, ETOX, Monaco F, Smoke the Sky und Tanertill.

 

2. König Fußball und meine „Löwen“ …

Um den Fußball, die angeblich schönste Nebensache der Welt, komme auch ich nicht herum. Seit Jahren schlägt mein Herz trotz unzähligen Wirrungen für die „Sechziger“, den TSV München von 1860, und habe ich großes Vergnügen an lebendiger, schräger Fußballkultur im Stile des Magazins „11 Freunde“. Am schönsten sind die gelegentlichen Stadionbesuche mit meinem Sohn, egal ob bei den „großen Löwen“ oder den Amateuren, und am liebsten im legendären „Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße“.

Einer meiner Lieblingssätze über das bekanntlich oft leidvolle Leben eines TSV-Anhängers: „Löwenfans stehen auf verlorenem Posten, aber den verlassen sie nie.“ Mein Lieblingszitat zu Fußball allgemein aber stammt vom Kölner Lukas Podolski: „Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel.“ Zu schön …